E-Auto zu Hause laden: Alles Wissenswerte zur Wallbox Installation

Du möchtest eine private Ladesäule bei dir zu Hause installieren?

In diesem Beitrag erläutern wir alles was man zu dem Thema Ladesäule für zu Hause wissen muss.

Du erfährst in diesem Beitrag wie eine Wallbox (Ladesäule für zu Hause) funktioniert, was es beim Kauf zu beachten gibt, wie viel so eine Wallbox kostet, wer diese Wallbox bei dir zu Hause installieren kann, welche Fördermöglichkeiten es gibt und was es dabei sonst noch zu beachten gibt.

Wenn du diesen Beitrag gelesen hast, solltest du in der Lage sein das Thema konkret anzugehen und umzusetzen.

Du suchst nach einem qualifizierten Fachpartner für die Wallbox Installation? Mit diesem Formular bekommst du Kontakte zu Fachpartnern in deiner Nähe:



Testergebnisse


Eigene Wallbox installieren? Das ist zu beachten

Prinzipiell funktioniert das Aufladen deines E-Autos ganz einfach und ist nicht komplizierter als eine Tankfüllung. Deckel auf, Stecker rein, aufladen. In Deutschland gibt es rund 20.000 Ladestationen, Tendenz steigend. Anders als beim Benziner hast du aber einen erheblichen Vorteil, denn du kannst dein E-Auto auch einfach zu Hause aufladen!

Doch, bevor du dein Elektroauto einfach an die Steckdose packst, solltest du einen neuen Begriff kennenlernen: Die Wallbox! Vielleicht hast du auch schon einmal was davon gehört, bist dir aber nicht sicher, ob eine solche Ladestation bei dir zu Hause nutzbar ist.

Grundsätzlich ist es in der Theorie möglich, dein Auto einfach über die Steckdose aufzuladen, aber hier droht ernstzunehmende Gefahr. Eine handelsübliche Steckdose ist nicht für die Belastung ausgelegt. Bedenke einfach folgendes: Selbst einen Elektroherd musst du an einen Starkstromanschluss anschließen, wie sollst du da ein Auto über den normalen Haushaltsstrom laden?

Wir möchten dir auch erklären warum:

Eine klassische 230 Volt Steckdose hat eine Maximalleistung von rund 2,3 Kilowatt. Dadurch verlängert sich die Ladezeit von deinem E-Auto erheblich. Fährst du ein Modell mit einer Batterielaufzeit von 75 KW-Stunden, müsstest du es mehr als 30 Stunden an der Steckdose lassen. Dafür ist deine Steckdose nicht ausgelegt. Aufgrund der hohen Temperaturen, die durch die Maximalleistung entsteht, kann es zu Kabelbränden kommen.

Die bessere Lösung ist also die Installation einer so genannten Wallbox:

Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Die Installation einer Wallbox sollte dringend durch einen zertifizierten Elektriker erfolgen
  • Die Installation einer Wallbox muss beim Netzbetreiber in deiner Stadt angemeldet werden (bis 11 KW). Genehmigungspflichtig ist es sogar bei einer höheren Leistung
  • Du kannst aktuell für die Wallbox Installation eine Förderung von bis zu 900 EUR beantragen

Was ist eine Wallbox eigentlich genau?

Die Wallbox ist eine Tankstelle für dein Elektroauto. Sie ist speziell für die Aufladung von E-Autos konzipiert und wird in der Regel an einen Starkstromanschluss angeschlossen.

Das kleine, praktische Modell kann in vielen Fällen an der Wand in der Garage oder im Carport installiert werden und bietet Sicherheitsfeatures, die du beim Laden an der haushaltsüblichen Steckdose nicht hast! So ist beispielsweise ein FI-Schalter integriert, der im Fall der Fälle den Stromkreis unterbricht oder ein Leitungsschutzschalter, der das Ladekabel vor Überlastung schützt. Es können somit keine Überspannungen entstehen, was die Wallbox deutlich sicherer macht als die klassische Steckdose.

Wallboxen für zu Hause können eine Ladekapazität von entweder 11 kWh oder 22 kWh haben. Eine Wallbox mit 22 kWh ist genehmigungspflichtig. Üblich für zu Hause sind Wallboxen mit einer Kapazität von 11 kWh. Diese Wallboxen werden übrigens auch vom Staat gefördert. Mit Ladeleistung von 11kWh können Sie dann über Nacht im Prinzip jedes Elektroauto vollladen.



Durchführung der Wallbox Installation nur durch den Fachmann

Wenn du dir jetzt vielleicht denkst: Cool, das mache ich und bin nicht mehr auf öffentliche Tankstationen angewiesen, dann Glückwunsch zur Entscheidung. Du solltest dich aber nach einem zertifizierten Elektrofachbetrieb umschauen, der die Installation der Wallbox für dich übernimmt!

Die besten Fachbetriebe für eine Wallbox Installation in deiner Nähe findest du hier:


Bei Strom ist generell Vorsicht angesagt und wenn es um Starkstrom geht, noch mehr. Achte daher darauf, dass nicht „irgendein Onkel mit Ahnung“, die Installation vornimmt, sondern ein zertifizierter Fachbetrieb.

Eine Selbstmontage kann dich teuer zu stehen kommen, wenn es zu Schäden kommt. Deine Versicherung würde dir in dem Fall Fahrlässigkeit vorwerfen und dir bei den Kosten nicht helfen. Es gibt darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Anforderungen rund um den Einbau einer Wallbox, die du unter DIN VDE 0100-722 finden kannst.

Achtung, Meldepflicht: Darauf kommt es an:

Wenn du den passenden Monteur gefunden hast, gibt es noch einen weiteren, wichtigen Faktor zu beachten. Seit dem 21. März 2019 gibt es in der Niederspannungsanschlussverordnung, kurz NAV, eine Änderung im §19. Diese besagt, dass du als privater Betreiber deine Wallbox bei deinem Netzbetreiber anmelden musst!

Diese besteht bei einer einfachen Wallbox mit einer Leistungsfähigkeit von 3,7 kWh ebenso, wie bei einer großen mit 11 kWh. Möchtest du eine Wallbox installieren, die mehr als 11 kWh Leistung erbringt (also 22 kWh), musst du sogar eine Genehmigung durch deinen Netzbetreiber einholen. Eine vorherige Installation ist nicht zulässig!

Dein Netzbetreiber, in dem Fall die lokalen Stromversorger, müssen deinen Antrag binnen zwei Monaten bearbeiten. Achte darauf: Dein Netzbetreiber ist nicht identisch mit deinem Stromversorger (jedenfalls nicht immer). Wer das Stromnetz betreibt, über das du versorgt wirst, erfährst du per Anruf beim Stromanbieter oder mit Blick auf deine Jahresabrechnung.

Warum ist eine Anmeldung der Wallbox nötig?

Du fragst dich vielleicht, warum du einen Elektroherd ohne Probleme an den Starkstrom anschließend darfst, eine Wallbox aber registriert werden muss. Der Grund liegt darin, dass das Stromnetz stabil gehalten werden muss. Der Netzbetreiber muss abschätzen können, in welchem Ort bzw. in welchem Stadtteil zu welchem Zeitpunkt, wie viel Energie benötigt wird. Überlastungen können auf diese Weise verhindert werden.

Entscheidest du dich für eine Wallbox mit mehr als 11 kWh Leistung, ist, wie oben erwähnt, die Genehmigung fällig. Es wird seitens des Netzbetreibers überprüft, ob die vorhandene Stromversorgung für die Ladeleistungen ausreichend ist und ob dein System den gängigen Vorschriften entspricht. Hier wird auch eine Kontrolle der Anschlüsse und der vorhandenen Sicherungen durchgeführt.

Wie funktioniert die Anmeldung / Genehmigung meiner Wallbox?

Es ist weniger kompliziert als eine Steuererklärung und wird vom Fachmann deines Vertrauens unterstützt!

Wenn du deine private Wallbox registrieren willst, wird der Elektroinstallateur dir unter die Arme greifen. Viele Facharbeiter bieten die Anmeldung im Paket mit der Installation an. Alles was du machen musst, ist einen Standard-Fragebogen ausfüllen.

Handelt es sich um eine 11 kWh Wallbox, nimmt der Betreiber deine Anmeldung zur Kenntnis und der Installateur kann sofort mit der Inbetriebnahme beginnen, sobald er den Netzbetreiber informiert hat.

Wenn es sich um die größere Wallbox mit 22 kWh handelt, überprüft der Netzbetreiber den Sachverhalt genauer. In diesem Fall muss der Installateur erst warten bis die Genehmigung erteilt ist Nach Erteilung der Genehmigung muss die Installation innerhalb von vier Monaten erfolgen.


Punktzahlen im Vergleich


Deine Wallbox Installation ist förderbar, wir sagen dir wie

Glaubt man der Schätzung der Bundesregierung, sollen im Jahr 2030 rund 10 Millionen E-Autos auf den Straßen Deutschlands unterwegs sein. Um dieses Ziel bzw. die Vorstellung auch tatsächlich zu erreichen, fördert der Bund die Finanzierung privater Ladestationen mit 900 Euro. Wir erklären dir, was du dabei beachten musst.

Das Förderprogramm nennt sich „Ladestationen für Elektroautos – Zuschuss 440“ und sieht vor, dass jeder neue Ladepunkt, sprich jede neue Wallbox mit 900 Euro gefördert wird. Eingeschlossen sind nur Wallboxes, die auf privaten Stellflächen errichtet werden, und zwar nur, wenn bereits ein Wohngebäude vorhanden ist. Nutzbar ist die Förderung für den Anschluss oder die Installation einer 11 kWh Wallbox.

Vier Voraussetzungen, die für die Förderung erfüllt sein müssen

  • Die Gesamtkosten müssen mindestens 900 Euro betragen, damit du den Zuschuss erhalten kannst. Hier sollten sich keine Schwierigkeiten herausstellen, denn dir entstehen nicht nur Kosten für die Wallbox, sondern auch für den Einbau und die Installation ans Stromnetz. Gut zu wissen: Der Zuschuss wird pro Ladepunkt gewährt. Installierst du drei oder vier Ladepunkte, verdreifacht bzw. vervierfacht sich dein Zuschuss.
  • Die Förderung gilt außerdem nur für eine neu installierte Wallbox mit einer Ladeleistung von max. 11 kWh. Wenn deine gekaufte Wallbox eine höhere Leistung mitbringt, muss dein Installateur sie entsprechend drosseln. Wichtig: Die Wallbox muss auf einem privaten Grundstück stehen und darf nicht gewerblich oder öffentlich genutzt werden.
  • Zu den Voraussetzungen gehört ebenfalls die Vernetzung mit dem Internet bzw. die Möglichkeit der intelligenten Steuerung. Auf diese Weise kann seitens des Netzbetreibers eine Netzstabilität gewährleistet werden. Die intelligente Wallbox ermöglicht Smartfunktionen wie Abfrage von Daten, Steuerung per Smartphone und Integration in ein HEM (Home Energy Management) System.
  • Die vierte Voraussetzung ist, dass der Strom, den du fürs Laden deines E-Autos verwendest, aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Tipp: Es lohnt sich den Antrag vor dem Kauf der Wallbox zu stellen. Du solltest beachten, dass du in Vorkasse treten musst. Die Förderung wird erst gewährt, wenn die Wallbox erfolgreich eingerichtet und in Betrieb genommen wurde.

Welche Wallboxen werden gefördert?

Es gibt eine Vielzahl hochwertiger Wallboxen, die für eine stetige Ladung deines E-Autos sorgen. Beim Kauf solltest du vor allem berücksichtigen, dass es sich um ein von der KfW gefördertes Modell handelt.

Wir haben dir oben bereits die vier entscheidenden Voraussetzungen genannt, die für den Erhalt der Förderung zu erfüllen sind. Die KfW hat auf ihrer Website eine Liste mit Modellen veröffentlicht, die garantiert gefördert werden. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du dir hier deine passende Wallbox heraussuchst. Beachte, dass die Liste stetig aktualisiert wird.


Wer kann die Wallbox zu Hause installieren?

Grundsätzlich steht der Installation einer eigenen Wallbox nichts im Wege, sofern du die passende Stellfläche oder eine Garage besitzt. Für Hauseigentümer war das ohnehin nie ein Problem, schwierig wurde es für Mieter. Doch auch hier wurde die Gesetzeslage angepasst, so dass du nun selbst als Mieter das Anrecht auf deine eigene Wallbox hast!

Bis Ende 2020 konnte dein Vermieter schlichtweg „Nein“ sagen, wenn er keine Lust auf die Installation einer Wallbox hatte. Sogar als Eigentümer konntest du Schwierigkeiten bekommen, wenn die Mitglieder der Eigentümergemeinschaft keine Lust auf E-Mobilität hatten. Doch zum 1.12.2020 wurde das Wohnungseigentumsgesetzt geändert. Dieses sieht die Förderung der Elektromobilität vor und bedeutet für dich: „Du hast das Recht auf eine Wallbox“.

Ob als Eigentümer oder als Mieter: Die Neuerung des WEGs sichert dir das Recht auf eine Wallbox und du bist nicht mehr von Miteigentümern oder Vermietung abhängig. Dennoch musst du als Antragsteller einen Stellplatz am Haus besitzen, der dir zugeordnet werden kann.

Wichtig: Bevor du nun aber anfängst, deine Wallbox einfach installieren zu lassen, solltest du einen wichtigen, rechtlichen Hinweis beachten! Ein Antrag muss weiterhin beim Vermieter eingereicht werden. Bei einer Eigentümergemeinschaft muss ein Beschluss herbeigeführt werden. Du bist lediglich auf der sicheren Seite, denn eine Ablehnung darf nicht mehr pauschal erfolgen.

Tipp: Es kann sich lohnen, Mitstreiter für dein Vorhaben zu suchen. Ihr könnt damit Kosten sparen und gleichzeitig das Vorhaben vereinfachen!

Was kostet die Installation der Wallbox?

Die Kosten für die Wallbox Installation lassen sich leider nicht pauschal beziffern. 

Wie teuer so eine Wallbox-Installation ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Prinzipiell sind gute Wallboxes schon ab 500 Euro erhältlich, zu bedenken sind die Kosten für die Installation und den Einbau. Es ist zwingend erforderlich, dass du die Inbetriebnahme von einem geeigneten Fachbetrieb durchführen lässt. Für den eigenen E-Hotspot solltest du daher nicht auf den Euro schauen und dir stattdessen lieber 900 Euro Zuschuss vom Staat zurückholen.

Faktoren, die bei der Preisberechnung eine Rolle spielen, sind unter anderem die Wahl der Wallbox, aber auch der Ort der Installation. Je nach Entfernung zum eigentlichen Starkstromanschluss können höhere Kosten entstehen, da Kabel verlegt werden müssen.



Sind Wallboxen für alle Elektroautos geeignet?

Grundsätzlich solltest du beim Kauf und der Installation deiner Wallbox darauf achten, dass dein Steckertyp zu deinem Ladegerät passt. Es haben sich bei E-Autos vier verschiedene Steckertypen etabliert, wobei der Typ 2 Stecker als Standard in Deutschland gilt.

Der Typ 1 Stecker ist überwiegend in weiten Teilen Asiens und in Nordamerika verbreitet. Auch ältere E-Autos sind mit diesem Stecker ausgestattet. Er ist für ein klassisches 120/240 Volt Einphasennetz geeignet und die Ladeleistung ist auf 7,4 kW begrenzt. Das Stromnetz ist Deutschland bietet deutlich höhere Ladeleistungen an, weshalb viele E-Autos zusätzlich zum Typ 1 Stecker auf der Stationsseite noch über einen Typ 2 Stecker verfügen, um die Wallboxen in Deutschland nutzen zu können.

Der Typ 2 Stecker, wie oben schon erwähnt, ist bei den meisten Elektroautos aus Deutschland und großen Teilen Europas Standard. Auch Tesla rüstet seine E-Autos standardmäßig damit aus. Er ist für ein- und dreiphasige Netze geeignet und kann eine maximale Ladeleistung von bis zu 43 kW erzielen.

Eine Abwandlung des Typ 2 Steckers ist der CCS Stecker, der zusätzlich über zwei Gleichstromkontakte verfügt. Er ist für die Aufladung an einer Wallbox ebenso geeignet wie an öffentlichen Ladestationen. Sein Vorteil ist, dass High-Power Ladegeräte für eine maximale Aufladungsleistung von bis zu 350 kW sorgen können.

Beim CHAdeMO Stecker handelt es sich um ein Steckersystem aus Japan, was sich mit bekannten Fahrzeugen von Citroen und Tesla kombinieren lässt. Hier liegt die maximale Ladekapazität bei 100 kW. In Europa kommt dieser Steckertyp sehr selten vor und ist daher kaum relevant.

Um bei der Wahl deiner Wallbox stets flexibel zu bleiben, solltest du ein Modell auswählen, was kein fest installiertes Kabel besitzt, sondern eine Steckdose. So kannst du über ein Adapterkabel auch andere E-Autos aufladen, die nicht mit einem standardisierten Typ 2 Stecker ausgestattet sind.

Wie funktioniert meine Wallbox?

Jetzt weißt du bereits jede Menge darüber, was du bei der Installation einer Wallbox beachten musst. Kümmern wir uns doch nun einmal darum, wie deine Wallbox funktioniert. Die meisten Wallboxen im privaten Rahmen haben ein oder zwei Ladepunkte für Stecker der Typisierung 2.

Ausgelegt sind die Modelle auf die Übertragung von Wechselstrom. Die Wallbox ist mit einer LED-Anzeige ausgestattet, die dir jederzeit verrät, wie weit dein Fahrzeug bereits geladen ist.

Deine Wallbox besitzt keinen direkten Anschluss an das Stromnetz, sondern wird mittels Anschlussklemmen an den Stromkreislauf angeschlossen. Stell es dir in etwa vor wie die Installation eines Elektroherds, der ebenfalls nicht per Schuko-Stecker, sondern per Verbindung mit dem Kabel erfolgt.

Das Gehirn deiner Wallbox ist der sogenannte EVCC, der Electric Vehicle Charge Controller. Hier werden sämtliche Ladevorgänge gesteuert. Der Computer ist in permanenter Verbindung zu deinem E-Auto und überwacht sämtliche Vorgänge, die für die Aufladung erforderlich sind.

Übrigens: Deine Wallbox gehört dir! Ohne entsprechende Authentifizierung können externe Personen auf diene Wallbox nicht zugreifen. Die Authentifizierung kann wahlweise mit einem eigenen Kartenleser oder Schlüsselschalter oder, je nach Modell, auch per Smartphone erfolgen. Denn smarte Wallboxes lassen sich über dein Handy steuern. Hier kannst du alle relevanten Einstellungen bequem auf dem Display vornehmen.



Testergebnisse